Eltern auf der Suche….

…nach Hilfe…

 

 

 

 

…wenn Ihr Kind gestorben ist.

 

 

 

 

 

 

In der Trauer…

…lässt der schmerzliche Verlust eines Kindes Mütter, Väter, Geschwister, die Oma’s und Opa’s und die nahen Angehörigen mit vielen offenen Fragen oft allein.
Alles hat seine Zeit, auch die Trauer für sich zu durchleben, zu begreifen, die tiefen Gefühle zu verstehen, die immer währende Frage nach dem „Warum…?“
Trost und Verständnis im Alltag zu finden -ohne oberflächliche „Vertröstung“- ist oft sehr schwer, Missverständnisse berühren zutiefst.
Offenes aufeinander Zugehen, einfühlsames Zuhören in kleinen Gruppen oder nur „dabei sein“, zuhören, Trauer zulassen und durchleben zu können, sind wichtige erste Ansätze für diese so entscheidende Lebensphase…

…auf der Suche…

möchten Selbstbetroffene hilfreich zur Seite stehen. Gemeinsam geleistete Trauerarbeit kann helfen, den Verlustschmerz tragen zu lernen. Täglich trifft das Schicksal neue Familien durch den Tod eines Kindes. Daher dürfen „Verwaiste Eltern“ nicht müde werden, durch Öffentlichkeitsarbeit auf diese „Chance“ aufmerksam zu machen, um neu Betroffenen Anlaufpunkt, Stütze und Hilfe sein zu können. Und: Je früher, desto hilfreicher!

Verwaiste Eltern sind offen für alle, die ein Kind verloren haben.
Ob während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt, durch den Plötzlichen Kindstod, durch Krankheit, Drogen oder Unfall, durch Suizid oder Gewaltverbrechen. Unabhängig vom „Alter“ des Kindes.
Sie können in die Gruppen kommen, so oft und solange Sie möchten und es als hilfreich empfinden. Allein oder mit Partner(in). Und so mancher Kontakt in der Gruppe führte auch zu neuen Freundschaften.
Lassen Sie es zu, Ihre Trauer auf Ihre eigene Art zu durchleben und lernen Sie, zu akzeptieren, dass jeder anders trauert.

Wir möchten Sie begleiten, damit Sie wieder „Laufen“ lernen können und vielleicht eines Tages auch neu Betroffenen Hilfe werden auf der Suche…

…nach einem neuen Weg!