Presse-Anfragen

Liebe journalistische Besucher unserer Homepage!

Öffentlichkeitsarbeit ist in unserem Landesverband eine wichtige Aufgabe, der wir uns seit vielen Jahren immer wieder gerne stellen.

In jüngerer Vergangenheit werden wir vermehrt angefragt, Kontakte zu Betroffenen für ganz spezielle Themen „zu vermitteln“. Das übersteigt unsere Kompetenz und unsere Möglichkeiten, den „geschützten Raum“, den wir als „Verwaiste Eltern“ bei uns voraus setzen, zu übertreten.

Wir vertreten in NRW rund 90 Selbsthilfegruppen und in diesen werden Jahr für Jahr ca. 8.000 neue Schicksale und das Angehörigenumfeld betreut.

Bei den zigtausend trauernden Menschen, denen wir in unseren Selbsthilfegruppen begegnen, ist es uns als Landesverband unmöglich, die Interessenslagen Betroffener zu „selektieren“, geschweige denn, Ihre journalistischen Anfragen durch direkte Kontakte zu vermitteln.

Wir sind ehrenamtlich tätig und können damit auch keine ständige Präsenz, die wir trotzdem bemüht sind, zu erhalten, anzubieten.

Die Basis unserer Hilfe für betroffene Eltern, Geschwister, Großeltern und weiteren Angehörigen liegt in den örtlichen Selbsthilfegruppen. Diese sind hautnah mit den Schicksalen konfrontiert und haben ebenfalls den Schutz ihrer Gruppenteilnehmer zu gewährleisten.

Wir leiten gern Ihre Anliegen weiter, belassen es aber in der Verantwortung der einzelnen Gruppen, zu entscheiden, in welchem Umfang sie Betroffene vermitteln können. Wir bitten auch um Verständnis, wenn wir nicht jede Anfrage positiv beantworten können. Zum einen häufen sich zeitweilig die Anfragen. Zum anderen haben wir als Verein auch die Verantwortung,Trauernde in bestimmten Situationen zu schützen.

Bei sachlichen Fragen können Sie uns jederzeit gerne ansprechen.

Ihr dirketer Ansprechpartner im Landesverband NRW ist der Vorsitzende Gerrit Gerriets. Tel. 05204-870273; EMail: zentrale@verwaiste-eltern.com